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4 Leser haben diesen Post kommentiert:

Rondo sagte am Mittwoch, 08/09/2010 um 13:56    

Ich finde es schade, dass die Bemühungen der Studenten ein schönes Festival zu etablieren, an gewissen Sachen scheitert. Wieso wurde der erste Flyerentwurf abgelehnt? In der Halle lagen dann riesige Stapel der Flyer herum.
Die Leute, die da waren brauchten den nicht mehr und die, die erreicht werden sollten, hätten dazu in die Arena gemusst. Warum wurde erst in der Veranstaltungswoche die Homepage aktualisiert?

Hier sieht man doch, wie den Studenten der MaRie „erfolgreiche“ Werbestrategien vermittelt werden. Schlagerveranstaltungen werden mehr als ein Jahr vorher beworben, so dass die Vorverkaufstellen im Oktober letztes Jahr einen Ansturm an Leuten hatten, die dann auf das Jahr 2010 vertröstet wurden. Ja dann wird diese Veranstaltung auch noch massiv im Radio beworben.

Warum macht kann man nicht ähnliches für dieses kleine aber feine Festival machen? Hier wäre doch für die Studenten mehr drin gewesen an vermittelbaren Lehrstoff in Marketingstrategien.
Mein Eindruck erhärtet sich, das Veranstaltungen mit Musik, die nicht im 2/4 bzw. 3/4 Takt und mit „schnulzig überladenen, liebestaumligen und heile Welt“ Texten auf Deutsch in dem Tempel der Volksmusik und der Schlagerbarden einfach nicht förderungswürdig und platzierbar sind.

Haltet durch und macht nächstes Jahr wieder eine „Krach unterm Dach“

LG Rondo

Nickeneck sagte am Mittwoch, 08/09/2010 um 15:26    

Ich geb dir teilweise recht, die Werbung war zu wenig und zu spät sichtbar, dazu kommt das meiner Meinung nach total verunglückte Design. Fast nicht lesbar, zumindest nicht auf die Schnelle, Flyer hab ich garnicht gesehen.

Problematisch war auf jeden fall der Veranstaltungsort, die Halle ist definitiv zu groß für so etwas, das gehört in einen Club oder so. Jugendhaus vielleicht? Auf jeden fall war die Mucke geil.

Dein Name sagte am Donnerstag, 09/09/2010 um 15:46    

Heyho an meine beiden Vorreiter!
Es liegt nicht an der Uni MARie sondern direkt an den Studenten, die einfach keine Lust hatten, mehr zu investieren. An der Uni wird der Stoff sehr klar und gut vermittelt und wenn man logisch denkt, weiß man wie die Vorbereitungen eines Events abzulaufen haben. Dass es aber so katastrophal ablaufen wird, hätte niemand vermutet. Gerade nach dem zweiten Anlauf dachten viele, die Studenten, die es letztes Mal und dieses Mal organisiert haben, wissen es besser. Da sieht man mal “richtige” Eventmanager heranwachsen, die die Marketing- und Veranstaltungsfächer sicherlich geschwänzt haben. Aber ich hoffe, dass daraus gelernt wird und die Arena darauf achtet, welche Studenten für solche Projekte eingesetzt werden. Für diesen Job braucht man Leute, die wirklich dahinter stehen und sich darum kümmern. Die wirklich Eventmanager werden wollen und keine, die es mal testen und sehen, dass es ohne große Anstrengungen irgendwie schon laufen wird.

Ansonsten tolle Bands, geiler Sound und an alle Nachzügler der MARie: Ihr werdet das besser machen, denn nun wisst ihr wie eine schlecht organisierte Veranstaltung aussieht und wie man diese Fehler umgehen kann.

C.B. sagte am Freitag, 10/09/2010 um 13:11    

Anzumerken wäre noch, daß am gleichen Abend eine Vernstaltung im OJH war, die teilweise die gleiche Zielgruppe ansprach. Eintritt 1,-

Plakatwerbung statt Werbung in sozialen Netzwerken etc. muß man auch nicht verstehen.
Es ist auf jeden Fall nicht “nett” wie da immerhin öffentliches Geld verbrannt wurde.

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