Es gibt mal wieder neue Entwicklungen bei RGI, die ich Euch wie immer nicht vorenthalten will und kann. Ich habe die letzten Tage recht intensiv über dem Für und Wider einer Entscheidung gebrütet, die nach den Vorkommnissen der letzten Woche einfach fallen musste: …weiterlesen
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Scarlet Soho im Offenen Jugendhaus...
Die 80er sind einfach nicht tot zu kriegen. Obwohl ihr Revival nicht erst seit dieser [+]
Ska vs. Reggae...
Die Erste von RGI im neuen Domizil steht an. Am 14.04.2012 um 20:00 Uhr steigt [+]
Strukturwandel Festival...
Lang ist es her, daß RGI sich bei Festivals und ähnlichen kulturellen Highlights herumgetrieben hat. Am [+]
Stu-Stu-Studio…...
Die letzten Tage war ganz schön Action im alten und auch im neuen Studio. Viel [+]
RGI mal wieder unterwegs...
Wir waren ja lange nicht in irgendwelchen auswärtigen Lokalitäten zu Gast, so konnten wir es [+]
Scarlet Soho im Offenen Jugendhaus
Die 80er sind einfach nicht tot zu kriegen. Obwohl ihr Revival nicht erst seit dieser Saison für „durch“ erklärt wird, halten sie sich immer noch: Sowohl modisch, indem sich hippe Großstadtslacker weiterhin in Neonfarbenes kleiden, als auch musikalisch. Wurde vor ein paar Jahren mit Joy Division und anderen New-Wave-Helden eher die rockigere Seite zitiert, kommt spätestens seit Anfang 2009 ein Instrument zurück, dass in den 80ern so gerne wie ausgiebig benutzt wurde: der Synthesizer. …weiterlesen
Geschafft!
So Ihr Lieben, der erste Punkt der Updates ist geschafft, auch wenn es wider Erwarten nicht so reibungslos lief wie erwartet. Wir sind jetzt auf einem neuen Server beheimatet, der uns, so hoffen wir jedenfalls, mehr Möglichkeiten bietet als der Alte.
Die ersten Antworten der GVL haben wir auch schon erhalten, …weiterlesen
Es dauert und dauert…
Irgendwie hatte ich mir vorgestellt, daß das Ganze doch ein wenig schneller geht – aber wie jeder weiß, ticken die Uhren in der Bürokratenrepublik Deutschland doch hin und wieder etwas anders. Zumeist langsamer, versteht sich.
Unser Studio ist fertig, ein neuer Streamhoster ist auch am Start – aber die Verträge mit GEMA und GVL sind es leider noch nicht, so daß es wohl am Freitag nix wird mit erster Sendung. Schließlich wollen wir ja die darbende Musikindustrie nicht um ihre wohlverdienten Gebühren & Tantiemen bringen, oder?
Also Leute, habt Geduld – wir müssen sie auch haben…
Ska vs. Reggae
Strukturwandel Festival
Lang ist es her, daß RGI sich bei Festivals und ähnlichen kulturellen Highlights herumgetrieben hat.
Am 10.3. war es mal wieder soweit, Eisenpimmel, Die Lokalmatadore und Die Kassierer spielten im E-Werk Oschatz zum Tanz.
Was es dort so alle zu sehen gab, wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten:
Mannomann,
an was man so alles denken muß, wenn man aus einem “Hinterhof”-Studio (tschuldigung…;o)) in ein Richtiges umzieht. …weiterlesen
Stu-Stu-Studio…
Die letzten Tage war ganz schön Action im alten und auch im neuen Studio. Viel Alarm, viel Arbeit und auch viel geschafft. Die Wände stehen, Elektrik funktioniert, jetzt warten die Feinarbeiten und natürlich Möbel, Elektronik und was sonst noch so dranhängt.
Zeitgleich verliert unser gutes altes Studio langsam aber sicher jede Ähnlichkeit mit dem, was es einmal war. Die Technik (soweit noch zu verwenden) wartet gut verpackt auf den Abtransport und irgendwer sollte auch den CDs mal sagen, daß sie sich langsam aber sicher mal einsortieren sollen. …weiterlesen
Let’s play!
Ziemlich genau ein ganzes Jahr ist es her, daß wir von uns haben hören lassen. Aber höret & staunet:
Es geht weiter mit unserem kleinen feinen Radio, auch wenn ich zugegebenermaßen zwischenzeitlich selbst nicht mehr so richtig daran geglaubt hatte. Aber nachdem wir drei im vergangenen Jahr nun all unsere persönlichen, gesundheitlichen, geschäftlichen und sonstige Probleme hinter uns gelassen haben, kann ich heute nun die frohe Kunde verbreiten
ES GEHT WEITER!
Am Freitag, dem 30.03.2012, wie gehabt um 20.00 geht RGI wieder live aus Sendung, und zwar aus dem Jugendhaus. Bis dahin werden wir am Studio werkeln, unsere Webseite mal wieder anpassen, die Server einrichten und, und, und…
Also Ihr Lieben – haltet durch – es ist ein Silberstreif am Horizont…
Vereinsleben mal anders
Gestern abend war es endlich soweit, die von den Mitgliedern so heiß ersehnte Mitgliederversammlung des TSV Stahl Stahl Riesa sollte die Weichen für die nächste Saison stellen. Das es hoch hergehen würde, war ja zu erwarten, was dann aber ablief – damit hatten wohl die wenigsten gerechnet.
Irgendwie scheint im Vorstand die Meinung zu herrschen, der TSV sei eine Art Staat für sich, frei nach dem Motto “Wir entscheiden – fresst es oder lasst es bleiben”. Diktatur in Reinkultur.
Was war passiert? Kurz nach der (verspäteten ) Eröffnung der MV wurden vom Präsidenten unter mehrfachem Verweis auf seine “Sonderfunktion” als Versammlungsleiter zwei Anträge eingebracht. Das solche Änderungen der Tagesordnung in der MV durch die Mehrheit der Mitglieder zugelassen werden müssen, interessierte dabei herzlich wenig – schon da war klar, wie diese MV weiterlaufen würde.
Über die Inhalte der gesamten MV will ich mich nicht weiter auslassen, den Ticker hierzu findet Ihr HIER, ich frage mich nur, wie kann sowas gehen?
In Deutschland in seinem gesamtbürokratischen Dasein gibt es ein Vereinsrecht, in dem bis ins kleinste Detail die Regelungen zum Vereinsleben niedergeschrieben sind. Da wird festgelegt, wie ein Mitgliedervarsammlung abzulaufen hat, wie mit Anträgen zu verfahren ist, welche Rechte ein Präsidium hat – und welche die Mitglieder, was bei nicht satzungsgemäßer Arbeit zu geschehen hat und so weiter und so fort.
- Mit welchem Recht wird eineMitgliederversammlung vorzeitig beendet?
- Mit welchem Recht werden seitens der Vereinsführung Anträge eingebracht, aber nicht zur Abstimmung freigegeben?
- Mit welchem Recht wird einzelnen Mitgliedern das Rederecht entzogen?
- Warum werden Anfragen zu den Tagungsordnungspunkten nicht zugelassen, sondern auf den Punkt Diskussion verwiesen?
- Warum enthält der (finanzielle) Rechenschaftsbericht zwar die Einnahmen bis ins Detail, jedoch kaum Angaben zu den Ausgaben?
- Wieso eigentlich gibt es im Verein keine Kassenprüfer? Das hab ich ja noch nie erlebt!!!
- Warum wird der “Manager” eigentlich aus Vereinsgeldern bezahlt? Und wie hoch ist dieser Posten in den Personalkosten von 53.572 Euronen?
- Warum wurde der Koop-Vertrag mit dem SC erst 2011 gekündigt, wo doch schon wesentlich eher bekannt war, dass der SC Riesa diesen nichtmal im Ansatz einzuhalten in der Lage war? Ignoranz? Unwissenheit? Unfähigkeit?
Ich frage mich ernsthaft, für welche Tradition des “T” im Tsv steht, welche Tradition die Vereinsführung hochzuhalten gedenkt: Ist es die des RSV, die der BSG oder – und das scheint momentan zumindest am wahrscheinlichsten – die Tradition der Bischoff’schen Vereinsführung?
Jetzt denken wir ALLE in Ruhe nach, warten auf den Termin der angekündigten außerordentlichen MV, harren der Tagesordnungspunkte und werden sehen, welche Anträge gestellt werden müssen.
Scheißabend.
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